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Ciabatta-Brot

Backstube

Hmm, wie mag ich das, dieses frische Ciabatta-Brot, dazu etwas grobes Salz und Olivenöl…

Meistens gibt es bei uns (zu unserer Schande) das Aufback-Brot. Das ist zwar nicht ganz so lecker wie beim Italiener, aber selber machen?
Hefeteig und ich? Geht das? Bzw. geht das auf?

Ja, es geht! Dank des hervorragenden Rezepts von Koch-Kino ist es sogar mir gelungen. Der Film beschreibt es wirklich sehr gut.
Und das Ciabatta schmeckt so irre gut, dass ich es unbedingt in meine Rezeptesammlung aufnehmen möchte.

Ciabatta-Brot

Ein köstliches Brot!

Unbedingte Empfehlung, es einmal selber auszuprobieren. Etwas zeitintensiv, aber nicht kompliziert. Es muss halt nur recht viel ruhen (ich manchmal auch :-)), doch dafür wurde ich mit einem wirklich luftigen und lockeren Brot belohnt.

Vorteig

  • 7 g Hefe (frisch (ersatzweise Pulver, dann ca. 3 g))
  • 250 g Weizenmehl (Typ 550 )
  • 260 ml Wasser (lauwarm)
  • 1 Prise Zucker

Hauptteig

  • 8 g Hefe (frisch (ersatzweise Pulver, dann ca. 4 g))
  • 400 g Weizenmehl (Typ 550 )
  • 170 ml Wasser (lauwarm)
  • 1 Prise Zucker
  • 3 EL Olivenöl
  • 10 – 12 g Salz (grobes Meersalz wird von mir bevorzugt)
  • Mehl zum Arbeiten
Das Brot kann sowohl warm als kalt genossen werden. Ich persönlich mag es am Liebsten, wenn es direkt aus dem Ofen kommt. Es lässt sich aber auch hervorrangend nach dem Abkühlen einfrieren und braucht dann nur noch kurz vor dem Verzehr aufgewärmt zu werden.

P. S. Ich habe mir viele Rezepte durchgelesen. Auch einige, die weniger aufwändig waren. Diese haben mich aber nicht überzeugt. Das Ergebnis war mir nicht luftig und knusprig genug.

Ausserdem gefällt es mir sehr gut, so intensiv mit diesem Brot beschäftigt zu sein. Aber das ist sicherlich Geschmackssache. Und ein mit weniger Zeitaufwand hergestelltes Ciabatta kann bestimmt auch gut schmecken. Aber ich mag es so 🙂

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