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Möhrensalat mit Orangen und Cumin

Möhren gehören mit zu meinen Lieblingsgemüse. Ich mag sie roh, gekocht, gedünstet, gebraten – herzhaft und auch süß zubereitet. Diesmal hab ich sie fein geraspelt, ein paar Zutaten daruntergemischt und fertig war mein Sommersalat. Das ist keine große Kunst und wäre vielleicht auch gar nicht hier auf meinem Genuss-Blog gelandet, wenn nicht besonders ein Gewürz das Ganze so spannend machen würde: Cumin.

Habt ihr schon oft oder überhaupt mal mit Cumin, also Kreuzkümmel gekocht? Mir war das früher immer suspekt und der Geschmack nicht angenehm. Doch ähnlich wie bei Koriander musste ich mich erst viel intensiver mit dem Kochen und  Würzen befassen, bevor ich dieses vielseitige Gewürz schätzen lernte.

Schon mal einen Burger gegessen?

Dann kennt ihr zumindest den Geschmack von Cumin in Verbindung mit Rindfleisch. Speziell Hackfleisch wird damit oft verfeinert. Auch und gerade bei  Mc D. Wollte ich zuerst auch nicht glauben, ist aber so. Und wenn das Gewürz fehlen würde, würde euch der Burger mit einem Mal gar nicht mehr so recht schmecken wollen.

Cumin wird in der orientalischen Küche sehr oft und vielseitig eingesetzt. Das möchte ich jetzt auch mal versuchen. Den Anfang macht dieser Möhrensalat. Das passte schon einmal sehr, sehr gut zusammen.

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Möhrensalat mit Orangen und Cumin
Sehr erfrischender und schnell zubereiteter Möhrensalat mit Orangensaft und Cumin. Eignet sich prima als Begleiter zum Grillen oder als Snack im Büro.
Küchenstil Orientalisch, Sommer
Vorbereitung 15 Minuten
Portionen
Personen
Zutaten
Küchenstil Orientalisch, Sommer
Vorbereitung 15 Minuten
Portionen
Personen
Zutaten
Anleitungen
  1. Die Möhren schälen und fein raspeln. Die Orangen auspressen und den Saft zu den geriebenen Möhren geben.
  2. Eine rote Zwiebel hauchdünn in Scheiben schneiden (oder auch raspeln).
  3. Kreuzkümmel und Olivenöl dazugeben und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig!
Rezept Hinweise

Ich habe den Salat über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen, damit sich das Aroma noch besser verteilt. Die Zwiebel schmeckt kaum raus, wenn sie ganz fein geschnitten ist und fügt sich perfekt geschmacklich ein. Wer mag, kann sie auch gröber lassen, mir gefiel es so am Besten.

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